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INSANIA

Die deutsche deathmetal Legende Purgatory feiert bald 20 Jahre der Existenz. Dieses Jahr haben sie eine ausgezeichnete Platte Deathkvlt – Grand Ancient Arts ausgegeben. Deshalb gab es viele Gründe für ein Gespräch. Beantwortet Gitarrist René Kögel.

Ave Purgatory! Zur Zeit habt ihr euer neues Album „Deathkvlt – Grand Ancient Arts.“  am Markt.  Wie sind die Reaktionen, Rezensionen und was sagen eure Fans dazu? Was ich auf eueren Seiten gelesen habe, gibt es nur gute Bewertungen.

Salve! „DEATHKVLT – Grand Ancient Arts“ ist nun seit ungefähr 5 Monaten auf dem Markt und die Resenzionen und Reaktionen von Fans und Presse fallen sehr positiv aus! Auch wir sind mit dem Endergebniss des aktuellen Album sehr zufrieden!

Unter dem Cover ist Digital Wortex unterschrieben. Genauso wie auf der letzten Scheibe ist da eine Gestalt in der grünen Kappe. Ist es so gemeint, dass „Deathkvlt – Grand Ancient Arts.“ freie Fortsetzung der vorherigen Scheibe „Necromantaeon“  ist?

Die Grundidee zum Coverartwork kam zunächst von Peter/ Digital Wortex. Wir hatten bereits Interesse an einigen seiner Werke gezeigt, doch als wir ihm den Albumtitel mitgeteilt haben, entwarf er kurzerhand ein neues Artwork und wir waren sofort begeistert und werden sicher eine weitere Zusammenarbeit anstreben. Die Ähnlichkeit der Cover ist jedoch reiner Zufall. Als Fortsetzung könnte man unser neues Album trotzdem sehen, da es sowohl inhaltlich als auch musikalisch eine logische Weiterentwickliung „Necromantaeon's“ ist.

Das Album wurde außer der klassischen Cd auch als Digi-pack  und sogar Vinyl in mehreren Ausführungen herausgegeben. Für Fans wurde alles gemacht. Wie wird die Scheibe eigentlich verkauft? In heutiger Zeit, wenn man klickt und alles aus dem Internet downloadet. Lohnt es sich, so viele schönen Medien herauszugeben? Ich weiß, dass einige Bands keine Cds mehr verkaufen, geben nur Vinyls aus und die Scheibe ist in der Digiform frei zum Downloading.

Uns ist es auf jeden Fall wichtig, dass jeder Fan die Möglichkeit haben sollte, sich unsere Musik irgendwie reinziehen zu können. Außerdem sind wir selbst Vinylfreaks und haben deswegen seither nahezu jede PURGATORY Veröffentlichung auch auf Vinyl herausgebracht. Vereinzelte Releases haben wir aus Liebe zum Vinyl jedoch nur auf dem schwarzen Gold verewigt. Weiterhin versuchen wir auch, unsere Scheiben auch als MCD also  als Kassette zu veröffentlichen. Es soll schließlich noch so einige Maniacs da draußen geben, die auch diesem Medium noch nicht abgeschworen haben! Unsere Musik einfach nur als Download frei zugänglich zu machen, kommt für uns aber nicht in Frage. Dafür ist uns unsere eigene Musik persönlich viel zu wertvoll und die zunehmende Entwertung von Musik im Allgemeinen wollen wir ebenso nicht unterstützen. Und soweit wir wissen, verkaufen sich unsere Scheiben in allen Varianten ziemlich gut. Unser Label wird sich schon melden, wenn uns plötzlich keiner mehr hören will haha!

Wer hat Mixing und Mastering gemacht und wo habt ihr recordet? Es kommt mir, dass jede nächste Scheibe immer roher und brutaler ist.

Aufnahme, Mix und Mastering hat erneut Patrick W. Engel/ Temple Of Disharmony mit uns gemeinsam übernommen. Er kennt unseren Sound schon seit vielen Jahren und weiß seit „Necromantaeon“ auch, wie wir im Studio funktionieren. Er arbeitet absolut professionell und seine Vorstellungen vom Death Metal ergänzen sich wunderbar mit unseren. Die Studiosession zu „DEATHKVLT – Grand Ancient Arts“ verlief somit sehr entspannt und wir sind bereits mit einem verdammt guten Gefühl aus dem Studio gegangen, bevor überhaupt etwas am Mix passiert ist. Aufgenommen wurde das ganze diesmal in einem kleinen Studio hier bei uns in der Gegend. Wir nutzten einen Teil der Technik von dort und Patrick W. Engel hat wiederum sein portables Equipment mitgebracht und der Sound kann sich wirklich sehen lassen! Das die aktuelle Produktion noch roher ausgefallen ist, liegt daran, dass wir genau diesen Sound wollten und gemeinsam mit Engel den Mix in diese Richtung gebracht haben.

Wie habt ihr das neue Album komponiert? War alles noch vor dem Eintritt ins Studio vorbereitet oder habt ihr es erst am Ort und Stelle gelöst? Wer von euch ist eigentlich der Musikurheber? Hat dabei jemand das Hauptwort oder ist es eine gemeinsame Arbeit?

Wir schreiben all unsere Songs gemeinsam im Proberaum während ausgedehnter Jam-Sessions. Dabei läuft es meist so, dass einer von uns eine Grundidee oder ein paar passende Riffs oder Beats hat und darauf wird dann aufgebaut. Wir probieren viel aus und verwerfen ebenso viele Ideen wieder. Dieser Prozess dauert natürlich seine Zeit. Sich ein komplettes Album direkt im Studio aus den Fingern zu ziehen, käme für uns wahrscheinlich nie in Frage. Das Hauptwort hat in dem Sinne keiner von uns. Meistens richten wir uns zunächst nach dem, der die Idee hatte und letztlich muss jeder zufrieden mit dem Endergebnis sein, oder der komplette Song muss halt wieder umgeschrieben werden. Wir verlassen uns dabei sehr auf unser Bauchgefühl und bisher hat es uns auch nicht enttäuscht!

Man vergisst oft die Texte bei den Deathmetalbands. Sind die Texte für euch wichtig? Habt ihr beliebte Themen, zu denen ihr immer gerne zurückkommen? Wer ist der  Textwriter auf der neuen Scheibe und wie  entstanden die Lyrics?

Ein Teil der Texte wird noch immer von unserem früheren Sänger Sick verfasst, da er bisher unsere Ideen sehr gut umgesetzt hat. Wir tragen unsere Grundideen zusammen und bauen diese dann gemeinsam aus. Für uns ist wichtig, dass sich Musik und Lyrics ergänzen und eine Einheit ergeben. Die Lyrics sollen also zur musikalischen Atmosphäre passen und sind deswegen bewusst blasphemisch, morbid und finster.

„Deathkvlt – Grand Ancient Arts“ als auch das vorletzte Album „Necromantaeon“ wurde bei War Anthem Records herausgegeben. Warum gerade dieses Label? Vinyls werden aber bei Animate Records herausgegeben. Wurde es nich einfacher, alles bei einem Label herauszugeben? Űbrigens, eure Vinyls sind herrlich verarbeitet. Gehört ihr zu den Vinylsfans?

Die Jungs von War Anthem Records gehören schon seit vielen Jahren zu unseren Freunden. Sie hatten schon vor „Necromantaeon“ Interesse an uns als Band gezeigt und haben 2008 auch die Vinylversion des Albums „Cultus Luciferi – The Splendour of Chaos“ veröffentlicht, als die CD noch über Animate Records erschienen ist. Animate Records haben sich über die Jahre davon weg bewegt, ein typisches Label zu sein, um sich eher auf die Gestaltung und Veröffentlichung von lizensierten LP's zu konzentrieren. Da war es für uns ein logischer Schritt zu War Anthem Records zu wechseln und Animate Records wiederum die Vinylversionen zu überlassen, da beide Labels auf ihrem Gebiet wirklich gute Arbeit machen. Wie bereits erwähnt sind wir absolut große Vinylliebhaber und Andy von Animate Records hat vor allem mit der LP-Version von „DEATHKVLT – Grand Ancient Arts“ hervorragende Arbeit geleistet, da er nahezu ein komplett neues Layout mit eigenen Artworks entworfen hat.

Viele heutigen Brutal Deathmetalbands helfen sich beim Singen mit verschiedenen Effekten. Wie ist es in dieser Hinsicht mit Dreier? In einigen Momenten kann ich überhaupt nicht glauben, dass es sein Voice ist, er klingt nämlich wie ein Tier .(smile)

Wir sind ziemlich froh, dass wir dieses Tier (Dreier) in unserer Band haben haha! Und nein, er nutzt tatsächlich keine Effekte, er arbeitet nur mit seinem Gesang (welcher wirklich alles andere als natürlich klingt, ha,ha). Dreier ist nun seit 2005 in der Band und man merkt ihm seine Weiterentwicklung deutlich an. Auch live leistet er einen großartigen Job. Außerdem gibt es ein paar Stellen auf dem Album bei denen uns A.Deathmonger von den mächtigen HATESPAWN sein unmenschliches Organ für ein paar Backvocals geliehen hat.

Seit dem ersten Album habt ihr den gleichen Musikstyl. Ihr verbessert ihn nach und nach. Hattet ihr manchmal Lust, in eure Musik etwas Neues zu geben, den Musikstyl zu ändern? Ich meine nicht bereits den Dudelsack (smile), aber zum Beispiel melodischen Deathmetal, Thrash, Black, etc. Persönlich bin ich dagegen, eure Musik gefällt mir, wie sie ist, aber manche Musikanten mögen Experimente.  

Grundsätzlich machen wir einfach nur das, worauf wir Bock haben und das ist nun mal Death Metal. Und solange in uns das Feuer für diese Musik auch weiterhin brennt, werden wir auch nicht müde, Death Metal zu zocken! Als Band sind wir immer bestrebt gewesen, uns weiterzuentwickeln und wir denken, dass man diese Entwicklung von Release zu Release nachvollziehen kann. Und vergleicht man unsere aktuelleren Veröffentlichungen mit älterem Material, so sehen wir da schon große Unterschiede. Jedoch versuchen wir nicht auf Krampf irgendwelche Experimente, nur um unsere Musik facettenreicher zu gestalten. Und ob man gewisse Elemente nun eher dem Thrash, Black oder sonstwas zuordnen könnte, ist uns dabei auch recht egal, solange es uns gefällt und unserem Bauchgefühl entspricht.

Erinnerst du dich noch an Entstehung des Bands? Was war der erste Impuls dafür, Deathmetal zu spielen? Welche Bands haben euch beeinflusst? Ursprünglich habt ihr mehr rytmisch gespielt und dann gegen das Jahr 2000 habt ihr dazu mehr Blasfemie gegeben. Ich persönlich habe euch zum ersten Mal mit dem Album „Blessed with Flames if Hate“ gehört und dort ist der Einfluss vom z.B. amerikanischen INCANTATION zu hören.

Bevor wir mit PURGATORY starteten, spielten wir ja schon in diversen Bands wie MUSICAL MASSACRE oder PROCESSION. Wir entschlossen uns dann 1993 unser Hauptaugenmerk auf unser neues Projekt zu legen. Beeinflusst wurden wir schon immer vom Old school Death Metal wie ihn Bands wie ASPHYX, MASSACRE, INCANTATION, TERRORIZER, IMMOLATION oder SADISTIC INTENT spielen oder gespielt haben. Ich geb dir aber recht, wenn du sagst, daß wir mit der Scheibe „Blessed With Flames Of Hate“ eine etwas finstere Ausrichtung eingeschlagen haben.

Wenn man schon bei den okkulten Bands ist, wie ist eure Beziehung zu Okkultismus und Satanismus? Was denkst du eigentlich über Blackmetal?

Wir sehen uns weder als eine okkulte noch als satanische Band, auch wenn unser Interesse natürlich auch dieser Richtung gilt. Wenn es um Blackmetal geht, bin ich eher ein Fan der ganz alten Bands und Vorreiter diesers Genres. Es gibt aber natürlich auch heute sehr gute Bands in dieser Richtung wie z.B. DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, PROCLAMATION, ARCHGOAT etc.

Und wenn wir über Gegenwart sprechen, folgt ihr die aktuelle Szene, welche von den gegenwärtigen Bands sind bei euch beliebt? Gibt es Scheiben von der letzten Zeit, die wert sind sich anzuhören?

Wir sind natürlich selbst Metalfans und verfolgen daher die Entwicklung der Szene und interessieren uns für neue, aufstrebende Bands. Und es gibt so einige großartige Acts, die es verdienen, gehört zu werden. Wir denken da vor allem an HATESPAWN; CHARON, ABYSSOUS, MAVETH, SULPHUR AEON usw.

Ihr bewegt euch im Underground seit 1993. Siehst du Unterschiede unter damaligen und heutigen Fans? Welche Erfahrungen hast du mit Veranstaltern von Konzerten, Kluben, usw.? Deathmetal steht heute nicht gerade an der Spitze der Interesse.

Die damalige Szene war definitiv intensiver als heute und die Leute waren mit mehr Begeisterung dabei. Heute ist die Szene doch recht gesättigt und ein Grossteil ist nicht mehr so hungrig wie damals. Die Erfahrungen, die wir gesammelt haben,  waren meist positiv und selbst aus negativen Erfahrungen haben wir gelernt und sind als Band gewachsen.

Dieses Jahr feiert ihr 20jähriges Jahrestag. Bereitet ihr etwas für Fans, z.B. DVD, Spezialmerchandise, etc. vor? Wird ein Konzert mit Feier stattfinden?

Ja wir befinden uns mitten in den Vorbereitungen! Es wird eine CD sowie LP zu unserem 20-jährigen geben, welche im Dezember über War Anthem beziehungsweise Animate Records heraus kommen wird. Außerdem werden wir am 21.12.2013 eine spezielle 20th anniversary Show im Skullcrusher Dresden gemeinsam mit unseren Waffenbrüdern von DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT und den wieder gegründeten MUSICAL MASSACRE durchführen. 

Wenn man über eure Historie spricht, einzige Gründungsmitglieder, das bist du (Rene) und Drummer Lutz. 20 Jahre, das ist lange Zeit, das macht manchen Probleme in der Ehe (smile), habt ihr manchmal Cabin fever?

Man kann keine 20 Jahre zusammen Musik machen, tagelang proben und auf zig Konzerten unterwegs sein und dabei ständig einer Meinung sein. Natürlich gibt es zwischen uns auch mal Unstimmigkeiten, aber sowas ist völlig normal.

In Tschechien kommen manchmal nur wenige Leute zum Konzert. Jeder sitzt zu Hause am Internet und sieht lieber Youtube-Videos, statt dass man seine beliebte Gruppe unterstürzt. Wie ist es in Deutschland?

Wir können uns in Deutschland eigentlich nicht beschweren. Es gibt zahlreiche Konzerte und die Metalszene ist sehr aktiv, sodass die meisten Konzerte relativ gut besucht sind. Aber das von Dir angesprochene Phänomen gibt es auch hier... aber diese Leute zählen wir nicht der Szene zugehörig.

Die deutsche deathmetal Szene war immer sehr stark…. in der letzten Zeit entstanden viele neuen deathmetal Bands. Interessierst du dich für neue Gruppen? Hättest du einen Typ für uns? Habt ihr mit einem Band gespielt, der deiner Meinung nach vielversprechende Zukunft hat?

Die Szene erstarkt in Deutschland zurzeit wieder. Besonders der Old School Death Metal erfährt einen regelrechten Boom, was seine positiven aber auch negativen Seiten hat. Glücklicherweise befinden sich unter den neueren Bands echte Perlen wie zum Beispiel SULPHUR AEON mit denen wir vor kurzem auf dem Party San Open Air gezockt haben. Ebenso die verdammt finsteren ABYSSOUS. Abseits vom Death Metal sind da noch die MERCYFUL FATE-huldigenden ATTIC sowie die völlig abgedrehten BEISSERT zu nennen, die man wiederum gar keinem Stil so recht zuordnen kann. Wenn diese Bands wie bisher so weitermachen, dann könnte ihr Zukunft tatsächlich sehr gut für sie aussehen!

Immer wieder frage ich…. habt ihr beliebte tschechische Bande? Ich weiß, ihr habt Konzerte mit PANDEMIA, HYPNOS, früher mit KRABATHOR gemacht.

Ja, PANDEMIA, HYPNOS und KRABATHOR waren und sind großartige Bands sowie gute Freunde! Desweiteren höre ich mir gerade sehr viel CULT OF FIRE, die Götter MASTERS HAMMER und BRUTALLY DECEASED an.

Was haben PURGATORY in der nächsten Zeit vor? Können wir uns auf ein Konzert bei uns in Tschechien freuen?

Zurzeit bereiten wir uns auf unsere Veröffentlichung zu unserem 20-jährigen Jubiläum vor, welche im Dezember erhältlich sein wird. Und es stehen auch zahlreiche Konzerte an, leider kommen wir dieses Jahr nicht mehr nach Tschechien. Im März diesen Jahres waren wir für ein Wochenende mit DEATHSTAR in Tschechien.

Wenn du etwas den tschechischen Fans sagen willst, jetzt hast du die Gelegenheit…

Danke Dir, für das Interview! Weiterhin aktuelle Info´s gibt es auf www.purgatory666.de. Hail Darkness! Hail Chaos! Hail Death!

Vielen Dank für das Gespräch, ich wünsche euch viele verkauften Cds, volle Klubs auf Konzerten und ich hoffe, ich werde euch bei einem Live-Show sehen.

http://www.purgatory666.de/
https://www.facebook.com/Purgatory666
http://www.war-anthem.de/
http://www.animate-records.com/

Translate by Susan.

REVIEW (IN CZECH LANGUAGE)


Zveřejněno: 10. 11. 2013
Přečteno:
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Autor: Asphyx | Další články autora ...

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